Breede River and the Townships
Molo, kunjani?
– Das sind meine ersten Worte in Xhosa, der Sprache die auf
der Kapinsel und Umgebung von der farbigen Bevölkerung gesprochen wird und bedeutet so viel wie: Guten Tag, wie geht’s euch/dir?
Letztes Wochenende waren wir auf der Breede River Waterfall Farm (wobei ich keinen Wasserfall gesehen habe) ein bisschen wandern und im größten Irrgarten der südlichen Hemisphäre. Echt beeindruckend! Aber ich hab es wieder heraus geschafft – wie ihr ja unschwer bemerken solltet. Außerdem haben wir in einem Kakteen Garten in dem anscheinend der ältesten Kaktus Afrikas steht. Er ist ca. 5 bis 6 Meter hoch und 96 Jahre alt. Aber ich weiß nicht ob ichs glauben soll! Der Guide war aus Holland ;-) und hat auch sonst sehr unglaubwürdige Anekdoten aus der Kolonialzeit erzählt! Na ja sei’s drum, er war definitiv groß und auch alt und das ist ja die Hauptsache.
Aber damit ihr nicht immer nur die schönen Seiten Afrikas seht, hab ich gedacht, dass ich mal ein Bild eines Townships reinstelle. Ich kann euch
sagen...da geht’s rund. Aber trotzdem, es war mal interessant so was zu sehen. Die Leute dort sind trotz Armut sehr freundlich aber leider oft sehr betrunken und aufdringlich. Ich würde euch gerne auch ein Bild von innerhalb des Townships präsentieren, aber mir wurde abgeraten wertvolle Sachen mit hinein zu nehmen.
Das ihr aber nicht denkt, dass ich hier nur zum Spaß bin, erzähl ich euch auch noch was von der Arbeit. So langsam wird’s anspruchsvoll... Seit Ende letzter Woche gehen wir zu Kundengespräche und ich soll sie dann ab nächster Woche auch führen, was bestimmt sehr schwer wird, da ich ja des Englischen doch nicht so mächtig bin um in der Arbeitswelt authentisch rüber zu kommen. Aber die Arbeit macht sehr viel Spaß und ich freu mich auch schon auf diese Herausforderung!
der Kapinsel und Umgebung von der farbigen Bevölkerung gesprochen wird und bedeutet so viel wie: Guten Tag, wie geht’s euch/dir?Letztes Wochenende waren wir auf der Breede River Waterfall Farm (wobei ich keinen Wasserfall gesehen habe) ein bisschen wandern und im größten Irrgarten der südlichen Hemisphäre. Echt beeindruckend! Aber ich hab es wieder heraus geschafft – wie ihr ja unschwer bemerken solltet. Außerdem haben wir in einem Kakteen Garten in dem anscheinend der ältesten Kaktus Afrikas steht. Er ist ca. 5 bis 6 Meter hoch und 96 Jahre alt. Aber ich weiß nicht ob ichs glauben soll! Der Guide war aus Holland ;-) und hat auch sonst sehr unglaubwürdige Anekdoten aus der Kolonialzeit erzählt! Na ja sei’s drum, er war definitiv groß und auch alt und das ist ja die Hauptsache.
Aber damit ihr nicht immer nur die schönen Seiten Afrikas seht, hab ich gedacht, dass ich mal ein Bild eines Townships reinstelle. Ich kann euch
sagen...da geht’s rund. Aber trotzdem, es war mal interessant so was zu sehen. Die Leute dort sind trotz Armut sehr freundlich aber leider oft sehr betrunken und aufdringlich. Ich würde euch gerne auch ein Bild von innerhalb des Townships präsentieren, aber mir wurde abgeraten wertvolle Sachen mit hinein zu nehmen.Das ihr aber nicht denkt, dass ich hier nur zum Spaß bin, erzähl ich euch auch noch was von der Arbeit. So langsam wird’s anspruchsvoll... Seit Ende letzter Woche gehen wir zu Kundengespräche und ich soll sie dann ab nächster Woche auch führen, was bestimmt sehr schwer wird, da ich ja des Englischen doch nicht so mächtig bin um in der Arbeitswelt authentisch rüber zu kommen. Aber die Arbeit macht sehr viel Spaß und ich freu mich auch schon auf diese Herausforderung!
Nisale kakuhle – Auf Wiedersehen – André







