surivor camp in Ceres
Sodele,
ich hab mal wieder was erlebt! – Wurde auch Zeit!
Am Wochenende war ich auf nem Survival Training in Ceres. Das ist so ca. 100 km Landeinwärts Richtung Johannesburg und die einzige Gegend in Südafrika wo man im Winter auch Skifahren kann. Ich wollte dort endlich mal Postkarten kaufen und euch eine schicken. Aber die haben dort nur Postkarten mit Schnee – weil das so was Besonderes ist – und was hätte ich dann schreiben sollen?
„Liebe Grüße aus der Schweiz!
Mir geht’s verdammt gut hier! Super Schnee, viel Sonne und mega viel Spaß. Ich freue mich schon auf den Jagertee auf der Piste und auf den Aprés Ski!!
Liebe Grüße
André“
-Ne, das wäre nichts gewesen...aber jetzt habt Ihrs ja sowieso gelesen, wenn auch nicht auf den Postkarte!
Aber jetzt wieder BACK TO REALITY! Am Wochenende war ich also in Ceres und wir haben ein Survivaltraining absolviert – ich weiß, ich wiederhole mich. Wir mussten mehrere Aufgaben lösen und am Ende wurde das beste Team mit einem Preis gekürt. – Leider haben wir nicht gewonnen, aber die anderen haben Ihren Preis mit uns geteilt.
Nun zu den Aufgaben. Wir mussten zuerst auf eine Art Schnitzeljagd durch die Gegend um Ceres und nach gewissen Hinweisen suchen um Fragen zu beantworten. Danach ging’s dann richtig los! Schlamm, Schweiß und der afrikanische Bush! Harrrrrrr....das war echt cool! Wir mussten durch eine Art Parcours, der mich an die amerikanischen Kriegsfilme erinnert, laufen und alles war erlaubt! – Wir mussten über Stangen springen, durch Reifen robben, über Balken
Am Wochenende war ich auf nem Survival Training in Ceres. Das ist so ca. 100 km Landeinwärts Richtung Johannesburg und die einzige Gegend in Südafrika wo man im Winter auch Skifahren kann. Ich wollte dort endlich mal Postkarten kaufen und euch eine schicken. Aber die haben dort nur Postkarten mit Schnee – weil das so was Besonderes ist – und was hätte ich dann schreiben sollen?
„Liebe Grüße aus der Schweiz!
Mir geht’s verdammt gut hier! Super Schnee, viel Sonne und mega viel Spaß. Ich freue mich schon auf den Jagertee auf der Piste und auf den Aprés Ski!!
Liebe Grüße
André“
-Ne, das wäre nichts gewesen...aber jetzt habt Ihrs ja sowieso gelesen, wenn auch nicht auf den Postkarte!
Aber jetzt wieder BACK TO REALITY! Am Wochenende war ich also in Ceres und wir haben ein Survivaltraining absolviert – ich weiß, ich wiederhole mich. Wir mussten mehrere Aufgaben lösen und am Ende wurde das beste Team mit einem Preis gekürt. – Leider haben wir nicht gewonnen, aber die anderen haben Ihren Preis mit uns geteilt.
Nun zu den Aufgaben. Wir mussten zuerst auf eine Art Schnitzeljagd durch die Gegend um Ceres und nach gewissen Hinweisen suchen um Fragen zu beantworten. Danach ging’s dann richtig los! Schlamm, Schweiß und der afrikanische Bush! Harrrrrrr....das war echt cool! Wir mussten durch eine Art Parcours, der mich an die amerikanischen Kriegsfilme erinnert, laufen und alles war erlaubt! – Wir mussten über Stangen springen, durch Reifen robben, über Balken
balancieren und und und.
Anschließend war noch ein Quiz angesagt, dass auf Englisch echt schwer war!
Hier ein paar Fragen: „Why can’t William Wordworth handle the following words? Month, orange and ?“ – das dritte weiß ich nicht mehr.“ oder „What was the first object made by humans that is faster than mach 1. It’s more ancient than you expect.?“ oder „ I consist of one Letter, start with the Letter ‚E’ and I usual end with the Letter ‚E’ but yet I’m not a ‚E’! What Am I?“ (Ich schreib beim nächsten Blog die Antworten rein und solange dürft ihr euch mal den Kopf zerbrechen). Am Ende waren wir alle sehr ausgepump und haben uns zu einem, auf dem offenen Feuer zubereiteten, ‚Potjie’ (heißt soviel wie Topf auf Afrikaans) zum Abendessen versammelt. Danach wurde es dann gesellig und wir haben einen Chilli-Erdbeer-Likör getrunken und drum gespielt , wer die Chilis essen muss – ratet mal wer verloren hat... Danach hab ich noch mit meinen Mitbewohnern Paddi, Holger, Rob und Michael ne Runde Texas Hold’em no Limit gespielt und ein paar Bier getrunken bevor ich tot müde und betrunken ins Bett viel. Am nächsten Tag konnten wir dann ein bisschen ausschlafen und versuchen unsere Kopfschmerzen in den Griff zu bekommen bevor wir uns auf den Rückweg machten. Dieser führte uns über einen Pass durch die ‚Dolomiten’ vorbei an ein paar Wasserfällen und entlang des Breede River. Was hab ich sonst noch erlebt? Ach ja! Ratet mal was es zum Frühstück gab!!! – Griesbrei! Kaum zu glauben, das hab ich schon seit ca. 10 Jahren nicht mehr gesehen oder gegessen.
Hier ein paar Fragen: „Why can’t William Wordworth handle the following words? Month, orange and ?“ – das dritte weiß ich nicht mehr.“ oder „What was the first object made by humans that is faster than mach 1. It’s more ancient than you expect.?“ oder „ I consist of one Letter, start with the Letter ‚E’ and I usual end with the Letter ‚E’ but yet I’m not a ‚E’! What Am I?“ (Ich schreib beim nächsten Blog die Antworten rein und solange dürft ihr euch mal den Kopf zerbrechen). Am Ende waren wir alle sehr ausgepump und haben uns zu einem, auf dem offenen Feuer zubereiteten, ‚Potjie’ (heißt soviel wie Topf auf Afrikaans) zum Abendessen versammelt. Danach wurde es dann gesellig und wir haben einen Chilli-Erdbeer-Likör getrunken und drum gespielt , wer die Chilis essen muss – ratet mal wer verloren hat... Danach hab ich noch mit meinen Mitbewohnern Paddi, Holger, Rob und Michael ne Runde Texas Hold’em no Limit gespielt und ein paar Bier getrunken bevor ich tot müde und betrunken ins Bett viel. Am nächsten Tag konnten wir dann ein bisschen ausschlafen und versuchen unsere Kopfschmerzen in den Griff zu bekommen bevor wir uns auf den Rückweg machten. Dieser führte uns über einen Pass durch die ‚Dolomiten’ vorbei an ein paar Wasserfällen und entlang des Breede River. Was hab ich sonst noch erlebt? Ach ja! Ratet mal was es zum Frühstück gab!!! – Griesbrei! Kaum zu glauben, das hab ich schon seit ca. 10 Jahren nicht mehr gesehen oder gegessen.
Wie die meisten schon wissen hab ich mir ein Auto (Mercedes E230 A) gekauft und finds sau geil!!!!!! Ein echter Cruiser und auch noch annehmlich im Preis für Südafrika. Ihr müsst wissen, dass hier der Wert von alten Gebrauchtwaren viel höher ist als bei uns. Auf der Suche nach nem Auto wollte mir einer einen alten Chetta mit über 300.000km und Rost wo das Auge hinsieht für 2000 € aufschwatzen...echt grass.
Ansonsten geht hier alles seinen gewohnten Gang...traurig eigentlich...hab schon so ne Art Alltag hier. Aber ich denke, das ist normal wenn man einen geregelten Tagesablauf hat und nicht studiert sondern arbeitet. Naja, ich hab ja noch die Wochenenden an denen ich eigentlich immer was erlebe – wenn das Wetter es zulässt – aber das wird gerade merklich besser. Es ist kaum mal kälter wie 22 bis 25 Grad und die Sonne scheint fast immer...
So ihr Kerle und Mädle...das wars mal wieder!
Euer André
Ansonsten geht hier alles seinen gewohnten Gang...traurig eigentlich...hab schon so ne Art Alltag hier. Aber ich denke, das ist normal wenn man einen geregelten Tagesablauf hat und nicht studiert sondern arbeitet. Naja, ich hab ja noch die Wochenenden an denen ich eigentlich immer was erlebe – wenn das Wetter es zulässt – aber das wird gerade merklich besser. Es ist kaum mal kälter wie 22 bis 25 Grad und die Sonne scheint fast immer...
So ihr Kerle und Mädle...das wars mal wieder!
Euer André








1 Comments:
hey buerschle, das hoert sich ja nach wie vor gut an...ich kann leider ned nach bali zum holgi fliegen, denn die fluege sind scheiss teure...werd jetzt in 2 wochen erst mal nach meldbourne und dann direkt nach nz...mal schauen, ob ich da dan noch nen flug bekomme! ich drueck dich und liebe gruesse aus dem tropischen und heissen mission beach. ange
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